„Im Garten zählt nicht, was du kannst – sondern, dass du da bist.“
Gartenräume, die gut tun – für Körper, Geist und Seele
Gartentherapie wirkt auf vielen Ebenen: Sie verbessert motorische Fertigkeiten, stärkt Orientierung und Aufmerksamkeit, fördert soziale Interaktion und emotionales Wohlbefinden. In der Prävention, Rehabilitation und im klinisch-therapeutischen Umfeld ergänzt sie bewährte Behandlungsverfahren auf natürliche Weise. Besonders Senior*innen, Menschen in schwierigen seelischen Situation oder mit Demenz, Burn-Out oder neurologischen Erkrankungen (z. B. nach Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma) profitieren von den sanften, aktivierenden Impulsen, die der Kontakt zur Natur bietet.
Ziele & Wirkung
Durch gezielte Aktivitäten wie Pflanzenpflege, Ernten, Säen oder jahreszeitliche Gestaltungen werden unterschiedliche Fähigkeiten gefördert:
Kognition & Orientierung: Anregung von Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Alltagskompetenz
Motorik & Bewegung: Aktivierung durch einfache, wiederholbare Bewegungsabläufe
Soziale Teilhabe: Förderung von Kommunikation, Begegnung und Gemeinschaft
Emotionale Stabilisierung: Natur wirkt beruhigend, ressourcenstärkend und sinnstiftend
Individuell abgestimmt & fachlich begleitet
Ich stimme mein Angebot auf die jeweilige Zielgruppe und Institution ab – ob individuelle Angebote, Gruppenstunden, Kurzzeitimpulse im Pflegealltag oder gartentherapeutische Projekte im Außenbereich. Auch begrünte Innenhöfe, Terrassen oder Zimmerpflanzen können therapeutisch genutzt werden – Gartentherapie ist (fast) überall möglich.