Es gibt Phasen im Leben, in denen sich alles schwer anfühlt. Gedanken drehen sich im Kreis oder werden plötzlich ganz still, der Körper ist müde, obwohl man sich kaum belastet hat, und vieles, was früher gut getan hat, scheint gerade nicht mehr erreichbar zu sein oder keine Freude mehr zu machen.
In solchen Zeiten kann die Natur ein wertvolles entlastendes Umfeld bieten. Sie ist einfach da, ruhig, verlässlich, in beruhigendem Grün und stellt keine Anforderungen. Ein Ort, an dem nichts von einem erwartet wird, an dem man nicht funktionieren muss, sondern einfach da sein darf. Man darf langsam wieder ankommen – bei sich selbst, im eigenen Tempo.
nach Richard Louv
In meinen gartentherapeutischen Angeboten entsteht ein geschützter Rahmen, in dem Sie sich genau dafür Zeit nehmen können. Es geht nicht darum, etwas zu leisten oder schnell wieder „fit“ zu werden.
Vielmehr geht es darum, die eigene Wahrnehmung wieder sanft zu öffnen – über Dinge, die ganz einfach sind: das Berühren von Pflanzen, das Wahrnehmen von Düften, kleine, ruhige achtsame Tätigkeiten mit den Händen. Oft entstehen daraus ganz von selbst erste kleine Momente von Klarheit oder Entlastung. Ein ruhiger Atemzug, ein Augenblick, in dem es ein wenig heller wird, ein Gefühl von „Ich spüre mich wieder“. Und manchmal ist das schon ein wichtiger Anfang.
Lao Tzu
Die Natur begleitet diesen Weg auf eine sehr unaufdringliche Weise. Sie drängt nicht, sie bewertet nicht und sie erlaubt es, Schritt für Schritt wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen – mit den eigenen Bedürfnissen, aber auch mit den eigenen Grenzen
Was ich Ihnen anbiete:
Was Sie erwartet?
Einfühlsame, respektvolle Begleitung - mit viel Raum für das, was Ihnen gut tut